Über Santina - Unsere Geschichte und Werte der Betreuung

Manchmal macht schon ein wenig Unterstützung den Unterschied.
Mit Herz, Zeit und Verständnis.

Mein Name ist Tina.

Menschen, die mich kennen, sagen oft, ich hätte ein Helfersyndrom. Tatsächlich fällt es mir schwer, wegzuschauen, wenn jemand Unterstützung braucht. Ich höre zu, denke mit und suche nach Lösungen – auch dann, wenn andere schon aufgegeben haben.

Schon als Kind durfte ich erleben, wie meine Mutter ältere Menschen betreute und begleitete. Dabei habe ich gelernt, wie wichtig Aufmerksamkeit, Geduld und ein offenes Ohr sind. Oft sind es nicht die großen Dinge, die den Unterschied machen, sondern Zeit, Verständnis und das Gefühl, nicht allein zu sein.

Beruflich war ich viele Jahre im Radio tätig. Dort habe ich gelernt, Menschen zuzuhören, ihre Geschichten zu verstehen und auf unterschiedliche Bedürfnisse einzugehen. Diese Fähigkeit begleitet mich bis heute.

Als Mutter von zwei Kindern weiß ich außerdem, wie wertvoll Unterstützung im Alltag sein kann. Manchmal braucht es einfach jemanden, der mitdenkt, begleitet, organisiert oder nur da ist und zuhört.

Mit der Gründung von Santina – Deine gute Seele im Alltag möchte ich genau dieser Mensch sein: zuverlässig, herzlich und mit einem offenen Ohr für die kleinen und großen Herausforderungen des Lebens.

Denn ich bin überzeugt: Jeder Mensch verdient es, sich gesehen, verstanden und gut begleitet zu fühlen.

Warum ich diesen Weg gewählt habe

Oft frage ich mich heute, warum ich diesen Beruf nicht schon früher ergriffen habe.

Denn genau das habe ich schon immer gern getan: zuhören, helfen, organisieren, begleiten und für andere da sein.

Was manche als Helfersyndrom bezeichnen, ist für mich eine Herzensangelegenheit. Es macht mich glücklich, Menschen zu unterstützen und ihren Alltag ein wenig leichter zu machen.

Mit Santina habe ich daraus etwas gemacht, das schon immer zu mir gehört hat.



Was mich 
geprägt hat

Ich arbeite, seit ich zwölf Jahre alt bin.

Angefangen hat es mit dem Zeitungsaustragen. Später habe ich als Bedienung gearbeitet, als Putzkraft, im Büro, als Promoterin, Kinderschminken, im Kundenkontakt und zuletzt leidenschaftlich als Radiomoderatorin.

Jede dieser Stationen hat mich etwas Wertvolles gelehrt: Verantwortung zu übernehmen, Menschen zuzuhören und mich auf die unterschiedlichsten Situationen einzustellen.

Als Diplom-Ingenieurin habe ich gelernt, strukturiert zu denken und Lösungen zu finden. Doch das Wichtigste habe ich nicht im Studium gelernt – sondern im 
Umgang mit Menschen.

Heute fließt all diese Lebenserfahrung in meine Arbeit ein. Ich begleite Menschen mit Herz, Verstand und der Bereitschaft, immer weiter dazuzulernen.

 

 

Warum Santina?

Warum arbeite ich nicht einfach unter meinem Namen „Tina“ ?

Die Antwort ist einfach: Weil „Santina“ mehr von dem 
ausdrückt, was ich für andere Menschen sein möchte.

Bei meiner Suche nach einem passenden Namen bin ich auf die Bedeutung gestoßen. Der Ursprung liegt im Lateinischen und Italienischen und wird mit Begriffen wie Schutz, Fürsorge, Heilung und Begleitung verbunden.

Genau darum geht es in meiner Arbeit.

Ich bin keine Pflegekraft und keine medizinische 
Fachperson. Aber ich bin jemand, der zuhört, unterstützt, mitdenkt und da ist, wenn Hilfe im Alltag gebraucht wird.

„Santina“ steht für die Art von Unterstützung, die ich selbst jedem Menschen wünschen würde: respektvoll, zuverlässig und auf Augenhöhe.

Deshalb ist aus Tina für dieses Herzensprojekt Santina geworden.

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